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Ladies Club Wien – Brunch im Salzberg

Der Ladies Club Wien geht am 10. April ins Salzberg (1060 Wien) brunchen. Nähere Informationen zum Treffen findest du hier.

Du kennst den Ladies Club noch nicht und willst wissen was das ist? Auf Facebook gibt es eigene Gruppe und da kannst dir auch die Mädels anschauen, die dem Club beigetreten sind. Ansonsten bleibt über den LC Wien zu sagen:

Wir…
* netzwerken: neue Mädels kennen lernen, alte Freundinnen wieder treffen…
* chillen: Cocktails trinken, Süßes naschen, kulinarische Köstlichkeiten genießen
* amüsieren: miteinander lachen, Neuigkeiten austauschen, heiße ;-) Diskussionen
und vieles mehr….

für alle Mädels ab 20 Jahren (open end)
Die Treffen finden sporadisch unter der Woche (Mo-Do ab cirka 18 Uhr) in einer Lokalität in Wien statt…

Vielleicht sehen wir ja auch dich mal dort?

Event-Ticker: Vienna in Trance 3

Für alle Trance-Freunde unter uns: Trancephoria veranstaltet ihr drittes Vienna in Trance-Event. Diesmal unter dem Motto “Austrian Edition” und mit eigenem DJ-Contest! Du willst nähere Informationen, guck mal hier.

Der Flyer:

Vienna in Trance 3

Vienna in Trance 3

Und das Video:

Bei Facebook gibt es eine eigene Event-Gruppe.

Proudly presented by www.trancephoria.at!

Lesestoff: Marlen Haushofer – Die Wand

Leseprobe: Als ich ihn [Anm.: den Hund] ermunterte, mit mir weiterzugehen, klemmte er den Schwanz ein, stellte sich vor mich und drängte mich mit seinem Körper zurück. Ich konnte nicht sehen, was ihn so ängstigte. (…) Unwillig schob ich den Hund zur Seite und ging allein weiter. Zum Glück war ich, durch ihn behindert, langsamer geworden, denn nach wenigen Schritten stieß ich mit der Stirn heftig an und taumelte zurück. (…) Verdutzt streckte ich die Hand aus und berührte etwas Glattes und Kühles: einen glatten, kühlen Widerstand ein einer Stelle, an der doch gar nichts sein konnte als Luft. Zögernd versuchte ich es noch einmal, und wieder ruhte meine Hand wie auf der Scheibe eines Fensters. Dann hörte ich lautes Pochen und sah um mich, ehe ich begriff, dass es mein eigener Herzschlag war, der mir in den Ohren dröhnte. Mein Herz hatte sich schon gefürchtet, ehe ich es wusste.

Marlen Haushofer - Die Wand

Marlen Haushofer - Die Wand

Music: Diana Ross und Lionel Richie – My Endless Love

the most beautiful love song in the world… enjoy!!

Tatzenhilfe: Helft Futterspende zu gewinnen!

Bitte helft dem Verein Tatzenhilfe eine Futterspende zu gewinnen und stimmt ab (nur noch bis 24 uhr möglich!): Momentan sind wir auf dem 6. Platz, nur 9 Stimmen vor dem undankbaren 7. Platz. Bitte helft uns noch die letzten Stunden bis zur Entscheidung und
kämpft mit uns für unsere Schützlinge! www.tatzenhilfe.at

Futterspende - Tatzenhilfe

Futterspende - Tatzenhilfe

Rezept: Cantuccini-Pfirsich-Himbeer-Tiramisu

Heute gibts wieder ein Rezept:

Cantuccini-Pfirsich-Himbeer-Tiramisu

250 g Mascarpone
250 g Frischkäse, magerer (z.B. Philadelphia light)
1 Becher Schlagobers
1 Pkt. Vanillezucker
3 EL Zucker
1 kl. Dose/n Pfirsiche
1 Packerl TK-Himbeeren
4 EL Amaretto
250 g Kekse (Cantuccini)
40 g Mandel(n), Blättchen

Die Cantuccini leicht zerkleinert in eine Auflaufform füllen. Die Pfirsiche aus der Dose in kleine Stücke schneiden, von dem Pfirsichsaft ca. 6 Esslöffel über die Cantuccini gießen und den Amaretto darüber träufeln. Den Mascarpone mit dem Frischkäse und dem Zucker verrühren, die mit dem Bourbon-Vanillezucker steifgeschlagene Sahne unterheben. Die Hälfte der Masse auf die Cantuccini streichen. Die Pfirsichstücke und die Himbeeren als nächste Lage über die Creme geben. Die restliche Masse darüber geben und glatt streichen. Für mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank stellen (am besten über Nacht).
Vor dem Servieren die Mandelblättchen in einer Pfanne bräunen, abkühlen, und auf der festgewordenen Creme verteilen.

Guten Appetit!

Lesestoff: Haruki Murakami – Naokos Lächeln

Leseprobe: Mit der Erinnerung ist es eine seltsame Sache. Als ich tatsächlich mit beiden Füßen in dieser Landschaft stand, hatte ich ihr kaum Beachtung geschenkt. Nie hätte ich gedacht, daß sie einen solchen Eindruck hinterlassen würde, und schon gar nicht, daß ich mich nach achtzehn Jahren noch bis in jede Einzelheit an sie erinnern würde. Ehrlich gesagt, mir war die Landschaft an jenem Tag völlig egal. Ich dachte an mich, an das schöne Mädchen an meiner Seite, ich dachte an uns beide und dann wieder an mich selbst. In jenem Alter kehrte alles, was ich sah, was ich fühlte, was ich dachte, am Ende wie ein Bumerang stets zu meiner eigenen Person zurück. Noch dazu war ich verliebt. Und diese Liebe hatte mich in eine entsetzlich komplizierte Lage gebracht. Schon deshalb gab es für so etwas wie eine Landschaft keinen Platz in meinem Kopf.
Und doch kommt mir, wenn ich heute zurückdenke, als erstes die Wiese in den Sinn. Der Duft des Grases, die Brise mit ihrem Anflug von Kühle, die Hügelkette, das Hundegebell. Alles ist ganz deutlich, so deutlich, als müßte ich nur die Hand ausstrecken, um es zu berühren. Aber in dieser Szenerie gibt es keine Menschen. Niemanden. Naoko nicht und mich auch nicht. Was wohl aus uns geworden ist? Wie konnten wir einfach so verschwinden? Alles, was mir damals so wichtig schien – Naoko, ich und meine damalige Welt: Wohin sind sie nur verschwunden?

Haruki Murakami - Naokos Lächeln

Haruki Murakami - Naokos Lächeln