Kreativität: Weihnachtsmobile

Mannomann! Ich bin in den letzten Jahren nie – und wenn ich nie sage, meine ich nie – so in Weihnachtsstimmung gewesen wie heuer. Das ist einfach unglaublich. Beflügelt von heißem Tee, Orangenduft aus der Duftlampe und dem Wetter draußen, habe ich am Sonntag in knapp 30 Minuten unsere Esstischlampe zu einem Mobile umfunktioniert (Anmerkung: NACHDEM ich die ganze Weihnachtsdeko inklusive Christbaumschmuck aus dem Keller geholt, bestaunt und neu sortiert habe).
Glaubt ihr, die Lampe fühlt sich vergewaltigt? ;-)

Aufgrund der Hitze kann man die Lampe jetzt zwar nicht mehr benutzen, das macht aber eh nix daweil, dafür siehts hübsch aus. Und es passt perfekt zum Adventgesteck, das ich ja bereits gemacht habe. Mein Liebster hat auch nicht schlecht gestaunt (*cool*) als er sich mal fünf Minuten von seiner FH-Arbeit am PC abgewandt und meine Umgestaltung entdeckt hat.

Dafür muss man jetzt aber das dahinter gut erkennbare Küchenchaos entschuldigen. Kleiner Tipp: Einfach darüber hinwegsehen und sich bitte auf die weißen, pinken, rosa und silbernen Dekoelemente konzentrieren ;-)

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Kreativität: Christbaumschmuck

Mich hat’s mal wieder überkommen! So hab ich also für den heurigen Christbaum selbst “Schmuck” gebastelt bzw. bin ich gerade dabei, Mascherln in diversen Größen, Varianten und Farben (rosa-pink-weiß-silber) anzufertigen :-)

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Besondere Anlässe: Überraschung, Überraschung!

Flo feierte am 12.11. seinen Geburtstag. Da wir da aber abends Ganslessen waren und sein bester Freund an diesem Abend ohnehin keine Zeit gehabt hätte, haben wir uns nach dem Ganslessen einfach mit zwei ehemaligen FH-Kolleginnen und mittlerweile sehr guten Freundinnen von ihm im Kju getroffen. Er hatte keine Ahnung, und war – denke ich – ziemlich überrascht. Im ersten Moment hatte er ja nicht mal gecheckt gehabt, dass er gerade überrascht wird. Denn der Freund meiner Freundin hat am selben Tag Geburtstag und feierte ihn mit Freunden im Kju, und diesen Anlass nahm ich auch als Grund für unser Erscheinen im Kju. Gefinkelt, gefinkelt ;-)

Allerdings war das nicht die einzige Überraschung. Denn am 19.11. wurde er von vielen seiner Freunde, darunter auch sein bester Freund, der diesmal Zeit hatte, überrascht. Wir feierten im Saloon im Donauzentrum und gingen anschließend, da kein anderes Lokal mehr im DZ offen hatte, ins Köö. Nur so viel: Schlafen gegangen sind wir erst um 6 Uhr früh… *müde* :-)

Das Geburtstagskind war und ist bis jetzt überwältigt und hat sich sehr gefreut über die Überraschung. Es war auch toll zu sehen, dass so viele liebe Freunde und Kollegen sich die Zeit genommen haben, um dabei zu sein bzw. so toll bei der Aktion mitgemacht haben. Das sind wahre Freunde!

Und hier noch das Geburtstagskind mit einem nach fast einer Stunde immer noch fassungslosen Blick… ;-)

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Rezept: Amerikanische Brownies im Schokomantel

Zutaten für die *hust* Kalorienbombe:
250 g Margarine
250 g Joghurt
125 g Kakaopulver, dunkel (z.B. von Bensdorp)
75 g Kakaopulver, Vollmilch (z.B. von Milka oder Kakao Express)
1 Vanilleschote
8 Eier
400 g Zucker
250 g Mehl
200 g Mandeln, gerieben
Backpapier
Backblech

Für den Schokomantel:
400 g Kuvertüre, Vollmilch (z.B. von Manner)
200 g Kuvertüre, zartbitter (z.B. von Manner)

Die beiden Kakaopulver, das Marke der Vanilleschote, den Zucker, das Mehl und die Mandeln in einer Schüssel ordentlich vermengen. Einstweilen die Margarine in der Mikrowelle vorsichtig zerlaufen lassen. Die Eier und die flüssige Margarine unterrühren. Wenn die Masse ausgekühlt ist, das Joghurt ebenfalls unterrühren. Nun die gesamte Masse auf ein tiefes Backblech, das mit Backpapier ausgelegt, streichen und gleichmäßig verteilen. Bei ca. 180 Grad Ober- und Unterhitze 20 Minuten backen und danach auskühlen lassen.

Für den Schokomantel die Kuvertüre in einem heißen Wasserbad (= in einem Topf Wasser zum Kochen bringen und in einer Schüssel im/über dem heißen Wasser die Schoko schmelzen) unter ständigem Rühren zum Schmelzen bringen. Das Wasser muss dabei ständig kochen! Anschließend die Kuvertüre sofort auf die fertige Kuchenmasse gießen und gleichmäßig verteilen. Am besten über Nacht kühl stellen, sodass die Schokolade wieder hart/knackig wird.

Enjoy it! :-)

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Rezept: Apfelkuchen mit Butterstreusel

Zutaten:
4 Eier
260 g Feinkristall-Zucker
135 g Margarine
120 g Speisestärke (Maisstärke)
200 g Mehl
100 ml Milch
1 Pkg. Backpulver
6 säuerliche Apfel (Jonagold)

Für die Butterstreusel:
150 g Mehl
125 g Butter
125 g Zucker
1 Pkg. Vanillinzucker
Zimt, gemahlen

Alle Zutaten der Masse bis auf den Zucker und die Äpfel in eine Rührschüssel geben und schaumig schlagen. Die Masse in eine eingefette Springform füllen (nicht schrecken, es ist nicht viel, aber es geht beim Backen ordentlich hoch!) und ordentlich verteilen. Nun die in Spalten geschnittenen Äpfel eng auf den Teig legen und mit dem Zucker von der Masse bestreuen (ja, es ist sehr viel!) ;-)
In einer Schüssel alle Zutaten der Streusel miteinander vermengen, den Zimt nach Geschmack beimengen. Nun die Streuselmasse am besten mit der Hand über die Äpfel verteilen/zerreiben, sodass Streusel entstehen (anhand der Konsistenz der Masse überhaupt kein Problem).
Anschließend bei Ober-und Unterhitze und 200 Grad in etwa 30 Minuten backen.

Bon Appetit! :-)

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Location: Dinner in the Dark

Ich habe Flo zum Geburtstag ein “Dinner in the Dark” geschenkt, wo wir Mittwoch Abend vier wunderbare Stunden verbracht haben. Wie so ein Abend aussieht? Ich möchte nicht mehr verraten, als auch auf der Website von Vier Sinne darüber zu lesen ist, weil das eine oder andere wirklich eine tolle Überraschung, ein tolles Erlebnis ist und man diese Erfahrung einfach selbst machen muss bzw. sollte.

Das Geburtstagskind meint zu dem Abend schlicht: “interessante Erfahrung; man sieht wieder einmal, was im Leben wirklich wesentlich ist; Schönheit zählt hier nicht; man sieht zwar nicht, aber die übrigen Sinne werden dadurch extrem geschärft – das glaubt man kaum”.

Zum letzten Statement von Flo möchte ich festhalten, dass die Speisen laut Veranstalter nicht außergewöhnlich gewürzt werden vom Caterer – und trotzdem ist das Geschmackserlebnis der Hammer. Man schmeckt einfach alles viel intensiver!

Dinner in the Dark beschreibt sich selbst so:
Die Kühle des Tischs unter Ihrem Ellenbogen … Der Hauch Ihres Atems am eigenen Handrücken … Die seltsam griffige Glattheit des Scrollrads Ihrer Maus … Das Säuseln eines Lüfters … All das ist da, spürbar, hörbar, aber wir sehen es nicht. Denn wir sind blind vom Alltag.
Dinner in the Dark macht Ihnen nun den Weg frei zu neuen Empfindungen und führt Sie hinter den Vorhang der sichtbaren Welt. In idealer Dunkelheit werden sich Ihre Sinne öffnen, um Sie bewusst wie noch nie schmecken, riechen, hören, tasten und fühlen zu lassen.

Natürlich habe ich aber auch ein paar Fotos – trotz der Dunkelheit ;-) – für euch! Denn danach durften wir (wieder im Licht) erfahren, was wir beim 4-gängigen Menü eigentlich serviert bekamen! Ich möchte hiermit allen, die keine oder nur wenig Erfahrung mit Blinden haben, ans Herz legen, sich auf diese sinnliche Reise zu begeben. Es ist wirklich wunderbar und obwohl (oder vielleicht gerade deswegen) man sich nicht sieht, konzentriert man sich so sehr auf sein Gegenüber wie sonst wahrscheinlich kaum. Die blinden Kellner (an diesem Abend: die türkische Tschidem und der kroatische Kristian) machen wirklich einen großartigen Job – und auch das sehende Team ist äußerst zuvorkommend. Beide Daumen hoch für “Vier Sinne – Dinner in the Dark”!

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Location: Depot

Weil Bilder wie immer mehr als viele Worte sagen und ich letztens das Depot erwähnt habe, hier (ganz viele) Fotos von einem meiner Lieblingsshops für Dekoration! Wie gesagt, ich könnte hier Stunden verbringen… :-)

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