Archive for the ‘ All in one ’ Category

Rezept: Cantuccini-Pfirsich-Himbeer-Tiramisu

Heute gibts wieder ein Rezept:

Cantuccini-Pfirsich-Himbeer-Tiramisu

250 g Mascarpone
250 g Frischkäse, magerer (z.B. Philadelphia light)
1 Becher Schlagobers
1 Pkt. Vanillezucker
3 EL Zucker
1 kl. Dose/n Pfirsiche
1 Packerl TK-Himbeeren
4 EL Amaretto
250 g Kekse (Cantuccini)
40 g Mandel(n), Blättchen

Die Cantuccini leicht zerkleinert in eine Auflaufform füllen. Die Pfirsiche aus der Dose in kleine Stücke schneiden, von dem Pfirsichsaft ca. 6 Esslöffel über die Cantuccini gießen und den Amaretto darüber träufeln. Den Mascarpone mit dem Frischkäse und dem Zucker verrühren, die mit dem Bourbon-Vanillezucker steifgeschlagene Sahne unterheben. Die Hälfte der Masse auf die Cantuccini streichen. Die Pfirsichstücke und die Himbeeren als nächste Lage über die Creme geben. Die restliche Masse darüber geben und glatt streichen. Für mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank stellen (am besten über Nacht).
Vor dem Servieren die Mandelblättchen in einer Pfanne bräunen, abkühlen, und auf der festgewordenen Creme verteilen.

Guten Appetit!

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Lesestoff: Haruki Murakami – Naokos Lächeln

Leseprobe: Mit der Erinnerung ist es eine seltsame Sache. Als ich tatsächlich mit beiden Füßen in dieser Landschaft stand, hatte ich ihr kaum Beachtung geschenkt. Nie hätte ich gedacht, daß sie einen solchen Eindruck hinterlassen würde, und schon gar nicht, daß ich mich nach achtzehn Jahren noch bis in jede Einzelheit an sie erinnern würde. Ehrlich gesagt, mir war die Landschaft an jenem Tag völlig egal. Ich dachte an mich, an das schöne Mädchen an meiner Seite, ich dachte an uns beide und dann wieder an mich selbst. In jenem Alter kehrte alles, was ich sah, was ich fühlte, was ich dachte, am Ende wie ein Bumerang stets zu meiner eigenen Person zurück. Noch dazu war ich verliebt. Und diese Liebe hatte mich in eine entsetzlich komplizierte Lage gebracht. Schon deshalb gab es für so etwas wie eine Landschaft keinen Platz in meinem Kopf.
Und doch kommt mir, wenn ich heute zurückdenke, als erstes die Wiese in den Sinn. Der Duft des Grases, die Brise mit ihrem Anflug von Kühle, die Hügelkette, das Hundegebell. Alles ist ganz deutlich, so deutlich, als müßte ich nur die Hand ausstrecken, um es zu berühren. Aber in dieser Szenerie gibt es keine Menschen. Niemanden. Naoko nicht und mich auch nicht. Was wohl aus uns geworden ist? Wie konnten wir einfach so verschwinden? Alles, was mir damals so wichtig schien – Naoko, ich und meine damalige Welt: Wohin sind sie nur verschwunden?

Haruki Murakami - Naokos Lächeln

Haruki Murakami - Naokos Lächeln

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YouTube – Everybody's Free to Wear Sunscreen

Nachfolgend; eine wunderschöne Lebensphilosophie für uns alle, der wir in Zukunft mehr Respekt erweisen sollten

YOUR CHOICES ARE HALF CHANCE…

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YouTube – Jeff Dunham und Achmed, the Dead Terrorist

Ich muss das einfach mit euch teilen… ich find ihn (Jeff Dunham und Achmed, the Dead Terrorist) einfach immer wieder aufs Neue lustig!!!

Aber schaut doch mal selbst…

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Reisefieber: USA Westen + Hawaii

Wir haben beschlossen, im Juli eine USA-Rundreise zumachen: Westen der USA und anschließend Badeurlaub auf Maui. Und das sind unsere kleinen bis großen Etappen:

* Wien
* Frankfurt
* Los Angeles
* Long Beach
* Newport Beach
* Laguna Beach
[* Oceanside * Carlsbad * San Diego]
* Cabazon
* Palm Springs
* Palm Desert
* Yucca Valley
* Joshua Tree
* Joshua Tree National Park
* Twentynine Palms
* Phoenix / Scottsdale
* Lake Montezuma
* Sedona
* Flagstaff
* Grand Canyon National Park
* Hopi Point
* Williams
* Seligman
* Kingman
[* Bullhead City, * Oatman]
* Lake Mead, Hoover Dam
* Las Vegas
* Pahrump
* Shoshone
* Death Valley National Park
* Badwater Basin
* Zabriskie Point
* Lone Pine
* Mammoth Lakes
* Mono Lake
* Tioga Road
* Yosemite National Park
* Yosemite Valley
* San Francisco
* San Jose
* Santa Cruz
* Monterey
* Carmel by the Sea
* Big Sur
* San Simeon
* Pismo Beach
* Santa Maria
* Santa Barbara
* Ventura
* Oxnard
* Santa Monica
* Los Angeles
* Maui
* San Francisco
* Frankfurt
* Wien

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Lesestoff: Daniel Kehlmann – Beerholms Vorstellung

Leseprobe: In meinen frühen Erinnerungen findet sich keine Mutter, findet sich überhaupt kein menschliches Wesen. Alle Bilder auf den ersten verblassenden Seiten meines Gedächtnisses zeigen bloß mich, immer nur mich. Oder richtiger: Sie zeigen nicht einmal mich; aber alle Dinge sind überschattet von meiner Anwesenheit, blicken auf mich, sind durch mich, für mich. Das Gras, der Himmel, die freundliche, schattengefleckte Zimmerdecke. Als hätte es eine Zeit gegeben, in der ich der einzige Mensch auf der Welt war. Da ist ein sonnenwarmes Frotteetuch, gelb in einer grünen, lichtduftenden Wiese. Sicher, da müssen Menschen in der Nähe sein, wer auch immer, aber sie sind nicht aufbewahrt. Nur das Tuch und der Rasen und die Luft. (Und noch heute betrachte ich die gutgewaschenen Tücher, die fette Hausfrauen in die Kamera der Fernsehwerbung halten,mit bestürzter Wehmut.) Dann wieder die Zimmerdecke, gelb auch sie, aber langsam färbt sie sich ins Graue. Ich liege in meinem Bett – der Kissenbezug zeigt einen verkrampft grinsenden rotnasigen Clown, den Kinder wohl mögen sollen, der mir aber unheimlich ist –, und sehe zu, wie vor dem Fenster die Dunkelheit aus dem Himmel sickert. Aber ein dünner, länglicher Lichtstreifen in der Ritze der Tür spricht von Sicherheit, von Schutz. Natürlich, dieses Licht bedeutet die Anwesenheit anderer, aber mein Vertrauen scheint sich mehr auf das Licht selbst, seine Gegenwart und Macht, zu gründen. Das Licht – die Sonne. Der ungeheure brennende Ball; blickt man ihn an und schließt die Augen, glüht er in der Dunkelheit nach, und es dauert lange, bis die letzten kleinen Flammen ausgegangen sind. Ich muß ihn viel, viel zu viel, angestarrt haben. Er war immer da, und sei es nur in Gestalt eines Glimmens unter der Tür.

Daniel Kehlmann - Beerholms Vorstellung

Daniel Kehlmann - Beerholms Vorstellung

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SchnickSchnack: iPhone 3G 16GB in weiß

Nachdem ich in NYC desöfteren ein weißes iPhone gesichtet hab und mich bis dato gegen das schwarze erfolgreich gewährt habe, bin ich nun doch stolze Besitzerin eines iPhones, eines weißen (!) iPhones (3G, 16GB – damit hat mein iPod ausgedient) ;o)
Es ist noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig, da ich davor ein Nokia E71 hatte und damit keinen Touchscreen gewohnt bin, aber die Apps find ich schon mal klasse! Facebook ist schon downgeloadet ;o)

iPhone 3G 16GB white

iPhone 3G 16GB white

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